In ihrer Anfrage halten Silvia Illi und Mitunterzeichnende fest, dass die Frühe Förderung von Kindern im Alter von 0-6 Jahren essenziell sei, da sie entscheidend die kognitive, emotionale und motorische Entwicklung präge und Chancenausgleich schaffe. Ausserdem fördere sie die Sprachkompetenz, verringere Entwicklungsrückstände und beuge späteren Lernschwierigkeiten vor, indem sie die Hirnentwicklung in den ersten Lebensjahren optimal nutze. «Gemäss § 55 des Volksschulbildungsgesetzes können Gemeinden Kinder mit unzureichenden Deutschkenntnissen verpflichten, ein Jahr vor dem obligatorischen Schuleintritt ein Angebot der Frühen Sprachförderung zu besuchen», hält Silvia Illi weiter fest. Dazu stellt sie an den Gemeinderat verschiedene Fragen, welche unter anderem Massnahmen, Umsetzung, Qualität, Gesamtkonzept und Finanzierung beinhalten. In seiner ausführlichen Antwort hält der Gemeinderat beispielsweise fest, dass er von 16 verschiedenen definierten Massnahmen bereits 9 umgesetzt hat.
Der gesamte Inhalt der Anfrage sowie die Antwort des Gemeinderates kann unter https://kurzlink.ch/y8vv nachgelesen werden.